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„Südafrika - das ist eine Welt in einem Land, voller atemberaubender Landschaften, Berge, Pässe, von trockenen Steppen bis zu den lieblichen Tälern der Weinanbaugebiete, mit einer vielfältigen Tierwelt in freier, unberührter Natur, mit charmanten Kleinstädten und attraktiven Metropolen internationaler Prägung, und vor allem mit gastfreundlichen, sympathischen Menschen, die alles tun, um die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Eine Reise durch Südafrika, das ist ein ganz besonderes Erlebnis, eine Reise von Höhepunkt zu Höhepunkt.“
Dieses Zitat habe ich irgendwo im Internet gefunden und es trifft die Erinnerungen und die Erfahrungen, die wir gemacht haben, ganz genau.
Bei meinen Schilderungen wollte ich keinen neuen Reiseführer über Südafrika schreiben, nein, es ging mir darum, die persönlichen Erlebnisse, die man in 3 Wochen mit mehr als 40 Menschen macht, in einem exotisch schönen Land, mit einer etwas ungewöhnlichen Reiseart, dem Rotel, zu schildern.
Im Nachhinein denke ich, es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, ein Land zu bereisen und Land und Leute kennen zu lernen. Die Gesellschaft im Kreise der Rotelianer gibt einem immer eine gewisse Sicherheit – vielleicht auch der Grund, dass relativ viel Ältere sich diese Touren zumuten.
Für mich war es sehr angenehm gefahren zu werden und nicht selbst zu fahren. Denn es gehen bei der Konzentration auf der Straße doch viele Eindrücke verloren.
Aber -Vorsicht – das Rotel-Leben ist im Grunde genommen ein Campingleben und das ist nichts für jeden.
(Dank auch an unsere Mitfahrerinnen Nadine Wilke, Tina Hammerbacher und Bianca Artelt für das Beisteuern von Fotos, wirklich begabte, junge Fotografinnen).
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